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May. 09, 2019 | 14:53 Uhr

Seit Anfang des Jahres werden immer mehr Gaming-Notebooks mit Nvidias aktueller Grafikkartengeneration GeForce RTX verfügbar. Angesichts von Startpreisen zwischen rund 1.200 Euro und 2.500 Euro tut sich die Frage auf, inwieweit sich die neuen Modelle im Vergleich zu ihren direkten Vorgängern lohnen.

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GeForce RTX: Diese Modelle stehen zur Auswahl

Die Mobile-Ableger der im Herbst letzten Jahres vorgestellten RTX-Reihe heißen wie ihre Desktop-Pendants GeForce RTX 2060, RTX 2070 und RTX 2080.

Alle drei entsprechen technisch den Grafikprozessoren für Desktop-Grafikkarten, gehen in Notebooks aber aufgrund einer niedrigeren Taktung zu Gunsten von Leistungsaufnahme und Abwärme etwas langsamer zu Werke.

Zudem gibt es die Mobile-Ableger auch wieder in der sogenannten „Max-Q“-Bauweise für besonders schlanke und leise Gaming-Notebooks. Die „Max-Q“-Grafikeinheiten rechnen aber nochmals langsamer als die Standard-Ausführungen und sind meist nur in besonders teuren Notebooks zu finden.

Neu hinzugekommen: Mittlerweile sind mit der GTX 1660 (Ti) und der GTX 1650 mit jeweils 6 GByte VRAM auch neue Mittelklassemodelle ohne RTX-Features in den ersten Gaming-Laptops angekommen.

Notebook-Versionen langsamer als Desktop-Modelle

So ist die Performance im Vergleich: Die mobile RTX 2080 ist laut Erhebungen von Notebookcheck.com in 3DMark-Benchmarks etwa 15 Prozent langsamer als das Desktop-Modell, während die Max-Q-Ausführung gar 30 Prozent langsamer rechnet. Dementsprechend lässt sich auch der Geschwindigkeitsvorteil gegenüber der vorhergehenden GTX-Reihe bemessen:

Immerhin können die Nutzer erwarten, dass die mobile RTX 2080 je nach Auflösung etwa so leistungsfähig ist wie eine Desktop-GTX 1080 bzw. 15 bis 35 Prozent schneller als die mobile GTX 1080.

Notebookcheck.com

Die mobile RTX 2060 ist im synthetischen Benchmark unterdessen je nach Auflösung 36 bis 58 Prozent schneller als ihr direktes Vorgängermodell und in etwa so schnell wie eine mobile GTX 1070.

Derweil ist die mobile RTX 2070 um 26 bis 29 Prozent schneller als die mobile RTX 2060 und zieht in etwa mit der mobilen GTX 1080 gleich.

Spiele-Benchmark: Am Beispiel von Battlefield V wurden die folgenden Fps-Werte in WQHD-Auflösung (2.560 x 1.440 Pixel) von Notebookcheck.com ermittelt, wobei die Bildrate bei den getesteten Gaming-Notebooks mit ihren unterschiedlichen Hauptprozessoren teilweise auch deutlich ins CPU-Limit läuft. In Full HD sehen die prozentualen Abstände ähnlich aus.

ModellBildratenProzent
RTX 2080115 (min: 90) Fps118 %
RTX 207091.7 (min: 74) Fps74 %
RTX 2080 Max-Q91.6 (min: 72) Fps73 %
GTX 108085.5 (min: 64) Fps62 %
GTX 1080 Max-Q 81.7 (min: 65) Fps55 %
RTX 2070 Max-Q75.3 (min: 59) Fps43 %
GTX 107075.2 (min: 60) Fps42 %
RTX 206075 (min: 60) Fps42 %
GTX 1660 Ti 68.7 (min: 54) Fps30 %
GTX 106052.8 (min: 41) Fps0 %
GTX 165047.3 (min: 37) Fps– 10%

GeForce RTX und GTX: Wer braucht was?

Wo liegt der Vorteil von RTX zu GTX? Neben der gesteigerten Rechenleistung durch die neue Architektur sind vor allem die Hardware-Unterstützung der Raytracing-Beleuchtungstechnik und die Cloud-gestützte Kantenglättung DLSS („Deep Learning Super Sampling“) die großen Neuerungen.

Beide bedürfen jedoch der Implementierung durch die Spieleentwickler und gelten angesichts eher langsamer Verbreitung derzeit (noch) nicht unbedingt als Kaufargument. Die folgenden Titel unterstützen bereits Raytracing und/oder DLSS:

Spiel Raytracing DLSS
Anthem X
Battlefield 5XX
Final Fantasy 15X
Metro ExodusXX
Shadow of the Tomb RaiderXX

Die nachfolgenden Titel wollen Raytracing und/oder DLSS derweil künftig erst unterstützen:

SpielRaytracingDLSS
Ark: Survival EvolvedX
Assetto Corsa CompetizioneX
Atomic HeartXX
ControlX
Darksiders 3X
DauntlessX
Deliver Us The Moon: FortunaX
EnlistedX
Fear the WolvesX
Fractured LandsX
Hellblade: Senua’s SacrificeX
Hitman 2X
Islands of NyneX
JusticeXX
JX3XX
KinetikX
MechWarrior 5: MercenariesXX
Outpost ZeroX
Overkill’s The Walking DeadX
PlayerUnknown’s BattlegroundsX
ProjectDHX
Remnant: From the AshesX
SCUMX
Serious Sam 4: Planet BadassX
StormdiversX
The Forge ArenaX
Vampire: The Masquearde – Bloodlines 2XX
We Happy FewX

Welchen Grafikprozessor brauche ich? Da die meisten Gaming-Notebooks auf Displays mit Full HD-Auflösung (1080p) setzen, reicht bei aktuellen Spielen in vielen Fällen gerade noch die Rechenleistung einer mobilen GTX 1060 (6GB) oder AMD Radeon RX 580 (8GB) für flüssige Bildraten bei hohen Grafikeinstellungen aus.

Entsprechende Gaming-Notebooks gibt es im Preisvergleich bei Geizhals.de ab rund 1.000 Euro, etwa das Acer Aspire Nitro 5.

Acer Nitro 5 bei Notebooksbilliger ansehen

Für aktuelle und kommende Top-Titel empfiehlt sich aber etwas mehr, auch mit Hinblick auf den Videospeicher, wobei 6 GByte in der Regel als nicht mehr zeitgemäß gelten, allerdings in Full HD derzeit meist noch ausreichen.

Gleiches gilt vor allem auch, um flotte Displays mit Bildwiederholfrequenzen von 120 Hz und mehr auszureizen: Je mehr Rechenleistung, desto besser. Dementsprechend haben auch die absoluten High-End-Modelle für anspruchsvolle Spieler in Notebooks ihre Daseinsberechtigung.

Wer überwiegend genügsame Multiplayer-Shooter wie Fortnite, Apex Legends und Co. oder grafisch anspruchslose MMO-Titel spielt, kann als Sparfuchs unterdessen auch in der unteren Mittelklasse noch glücklich werden, etwa mit einer mobilen GTX 1050 Ti. Entsprechende Gaming-Notebooks starten ab 699 Euro, zum Beispiel das Lenovo Legion Y530-15ICH, das ab Werk allerdings ohne Betriebssystem daherkommt.

GTX 1660 (Ti) und GTX 1650 als neue Alternativen

Die neue GTX 1660 Ti für Notebooks ist fast genauso flott wie die RTX 2060 und im Schnitt nur ein paar Prozentpunkte langsamer, wobei auf die eingangs erwähnten RTX-Features verzichtet werden muss.

Entsprechende Gaming-Notebooks starten allerdings derzeit erst ab rund 1.200 Euro und damit in derselben Preisregion wie die RTX 2060, weswegen die leistungsfähigere Grafikeinheit vorzuziehen ist.

Die GTX 1660 ohne „Ti“ im Namenszusatz ist unterdessen auf Augenhöhe mit der scheidenden GTX 1060, dabei aber bisher erst in einem einzigen Notebook-Modell zu finden: Für 2.099 Euro ist das Gigabyte Aero 15 Classic als High-End-Laptop angesichts des Preis-Leistungs-Verhältnisses im Bezug auf die Grafikleistung für Spieler weniger interessant.

Gigabyte Aero 15 bei Alternate ansehen

Mit der GTX 1650 wird unterdessen Nvidias aktuelle Riege an Gaming-Grafikeinheiten in Notebooks nach unten hin abgerundet.

Diese ist rund 10 Prozent langsamer als die GTX 1060, aber etwa 25 Prozent schneller als die GTX 1050 Ti (ab 699 Euro) und startet derzeit günstigstenfalls in Form des ASUS TUF Gaming FX505DT-BQ051 ab 849 Euro mit AMD Ryzen 5 3550H (4 x 2,10GHz) zur Vorbestellung.

ASUS TUF FX505 bei Alternate ansehen

Darüber geht es mit der GTX 1650 erst bei rund 950 Euro los, wo sich fast schon wieder der Blick auf noch erhältliche Modelle mit GTX 1060 lohnt.

Die günstigsten Gaming-Notebooks mit…

… RTX 2060

Den günstigsten und lohnendsten Einstieg in die neuen RTX-Modelle bei Gaming-Notebooks gibt es derzeit mit dem HP Omen 15-dc1200ng ab rund 1.200 Euro.

HP Omen 15-dc1001ng Gaming-Notebook mit RTX 2060

Das steckt drin: Hier steht der RTX 2060 ein Vierkernprozessor mit 8 Threads in Form des Intel Core i5-8300H mit bis zu 4,1 GHz Turbo-Takt zur Seite, nebst 8 GByte Arbeitsspeicher.

Das matte 15,6-Zoll-Display mit IPS-Panel verfügt über eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten.

Für den schnellen Systemstart unterdessen eine M.2-SSD mit 128 GByte Speicherplatz, die jedoch ab Werk ohne Windows daherkommt, während eine Festplatte mit 1 TByte als großer Massenspeicher fungiert.

HP Omen 15-dc1200ng bei Alternate

Für rund 1.290 Euro gibt es derweil das weitestgehend gleich ausgestattete HP Omen 15-dc1001ng mit vorinstalliertem Windows 10 Home 64 Bit.

… RTX 2070

Die mobile RTX 2070 gibt es lieferbar derzeit günstigstenfalls ab rund 1.700 Euro in Form des ASUS ROG Strix G G531GW-AL092 zur Vorbestellung.

ASUS ROG Strix G G531GW-AL092

Das steckt drin: Bei diesem Gaming-Notebook kommt als CPU der Sechskernprozessor Intel Core i7-9750H (12 Threads) mit bis zu 4,5 GHz Turbo-Takt und 8 GByte Arbeitsspeicher zum Einsatz.

Das Display mit Full HD-Auflösung und IPS-Panel misst 15,6 Zoll und bietet eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz.

Als Massenspeicher fungiert eine SSD mit 512 GByte GByte ohne weitere Festplatte und vorinstalliertes Betriebssystem.

ASUS ROG Strix G531 bei Alternate ansehen

Wirklich lieferbar ist die RTX 2070 in Notebooks derzeit erst ab 1.899 Euro in Form des ASUS ROG Strix Scar II GL704GW.

Dieses Modell bietet den Sechskerner Intel Core i7-8750H mit bis zu 4,1 GHz Turbo-Takt nebst 16 GByte RAM sowie ein 17,3-Zoll-Display in Full HD mit 144 Hz und eine 512 GByte fassende M.2 PCIe mit vorinstalliertem Windows 10 Home 64 Bit.

Im Test: Notebookcheck.com hat die teurere Ausstattungsvariante mit zusätzlicher Festplatte getestet und eine Wertung von 86 Prozent mit dem Prädikat „Gut“ vergeben, wobei vornehmlich die Emissionen moniert wurden.

Es ist schon beachtlich, wie viel Leistung Asus in solch ein kompaktes Gerät steckt. Von außen betrachtet könnte es sich beim GL704GW auch um ein etwas wuchtigeres 15,6-Zoll-Gerät handeln. Umso überraschter waren wir, dass der Hersteller die neue RTX 2070 verbaut.

Die Leistungsentfaltung ist sowohl beim Prozessor als auch bei der Grafikkarte sehr gut und alle modernen Spiele laufen problemlos in der nativen Full-HD-Auflösung und den maximalen Details. Die Kehrseite der Leistung sind allerdings die hohen Emissionen. Die Komponenten und auch die Oberflächen werden sehr warm und das Lüftergeräusch beim Spielen ist störend. Von dem eigentlich guten Sound der Lautsprecher hat man beim Zocken also nichts, denn um ein Headset kommt man kaum herum.

Das schnelle 144-Hz-Panel kennen wir bereits vom Vorgänger und es ist eine gute Grundlage zum Spielen. Das Gehäuse ist mit seinem militärischen Design aggressiv gestaltet und sicherlich nicht jedermanns Sache, doch einen kompakteren 17-Zoll-Gamer findet man aktuell kaum. Abgesehen von den hohen Emissionen gibt es keine wirklichen Nachteile, die beim Spielen stören würden.

Sale ASUS ROG Strix Scar II GL704GW (90NR00M1-M01530) 43,9cm (17,3 Zoll, FHD, 144Hz/3ms, Matt) Gaming (Intel Core i7-8750H, 16GB RAM, 512GB SSD, NVIDIA GeForce RTX 2070 (8GB), Windows 10) Gunmetal

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… RTX 2080

Für Enthusiasten startet unterdessen die mobile RTX 2080 in Notebooks derzeit erst ab rund 2.950 Euro, zum Beispiel mit dem MSI GE63 9SG-620 Raider.

MSI GE63 9SG-620 Raider Gaming-Notebook

Das steckt drin: MSI paart die RTX 2080 mit dem leistungsstarken Intel Core i7-9750H mit sechs Kernen und zwölf Threads sowie bis zu 4,5 GHz Turbo-Takt.

Diesem stehen hier gleich 16 GByte Arbeitsspeicher zur Seite, während es beim Festspeicher eine schnelle M.2-SSD mit 512 GByte und eine Festplatte mit 1 TByte inklusive Windows 10 Home 64 Bit sind.

Das IPS-Display setzt ebenfalls auf Full HD bei 15,6 Zoll mit 100% sRGB-Farbraumabdeckung und eine schnelle Bildwiederholfrequenz von 144 Hz.

MSI GE63 9SG-620 Raider (39,6 cm/15,6 Zoll/144Hz) Gaming-Laptop (Intel Core i7-9750H, 16GB RAM, 512 GB PCIe SSD + 1TB HDD, Nvidia GeForce RTX2080 8GB, Windows 10 Home)

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Alternative: Angesichts der hohen Preise kann sich bei der mobilen RTX 2080 der Blick auf die etwas langsamere „Max-Q“-Version lohnen, die sich bereits in Gaming-Notebooks ab rund 2.330 Euro findet, etwa im ähnlich ausgestatteten Schenker KEY 16 (E19nvx).

Schenker KEY 16 bei Notebooksbilliger

Auch ein Blick auf das Vorgängermodell in Form der mobilen GTX 1080 kann sich im hiesigen Fall lohnen, beispielsweise mit dem MSI GT63 8RG-018 inklusive 4K-Display für rund 2.350 Euro.

39.6cm (15.6__APO__) MSI GT63 Titan 8RG-018 CFL 4K

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Beliebte RTX-Notebooks mit „Max-Q“-Bauweise

Trotz des höheren Preises bei etwas geringerer Grafikleistung erfreuen sich auch immer mehr Gaming-Notebooks in ultraleichter Bauweise großer Beliebtheit, die vornehmlich auf die „Max-Q“-Ausführungen der Grafikprozessoren setzen.

Bei den Topsellern auf Notebooksbilliger.de finden sich hier beispielsweise zwei Modelle von MSI immer wieder ganz weit vorne:

MSI GS75 MSI GS65
Display: 17.3″, 1920×1080, 127dpi, non-glare, 144Hz-Display, 100% sRGB, 3msDisplay: 15.6″, 1920×1080, 141dpi, non-glare, IPS, 144Hz-Display, 100% sRGB, 7ms
CPU: Intel Core i7-8750H, 6x 2.20GHzCPU: Intel Core i7-8750H, 6x 2.20GHz
RAM: 16GB DDR4-2666 (2x 8GB Module, 2 Slots, max. 32GB)RAM: 16GB DDR4-2666 (2x 8GB Module, 2 Slots, max. 32GB)
HDD: N/​AHDD: N/​A
SSD: 512GB M.2 PCIeSSD: 512GB M.2 PCIe
Grafik: NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8GB, HDMIGrafik: NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q, 8GB, HDMI, Mini DisplayPort 1.2
Anschlüsse: 1x USB-C 3.1, 3x USB-A 3.1, 1x Thunderbolt 3, 1x Gb LAN (Killer E2500)Anschlüsse: 3x USB-A 3.1, 1x Thunderbolt 3, 1x Gb LAN (Killer E2500)
Wireless: WLAN 802.11a/​b/​g/​n/​ac (Killer Doubleshot Pro), Bluetooth 5.0Wireless: WLAN 802.11a/​b/​g/​n/​ac (Killer Doubleshot Pro), Bluetooth 5.0
Akku: Li-Polymer, 4 Zellen, 82Wh, fest verbautAkku: Li-Polymer, 4 Zellen, 82Wh, fest verbaut
Gewicht: 2.25kgGewicht: 1.90kg
Betriebssystem: Windows 10 Pro 64bitBetriebssystem: Windows 10 Pro 64bit
Eingabe: Tastatur mit DE-Layout (RGB beleuchtet, Nummernblock, Rubber-Dome), TouchpadEingabe: Tastatur mit DE-Layout (RGB beleuchtet, Rubber-Dome), Touchpad
Webcam: 0.9 MegapixelWebcam: 0.9 Megapixel
Optisches Laufwerk: N/​AOptisches Laufwerk: N/​A
Cardreader: microSDCardreader: N/​A
Abmessungen: 396x259x18.9mmAbmessungen: 358x248x17.9mm
Preis: Für 2.449€ bei NotebooksbilligerPreis: Für 2.769€ bei Notebooksbilliger

Und was ist mit AMD?

Im Preisvergleich bei Geizhals.de finden sich aktuell kaum spieletaugliche Notebooks mit AMD-Grafikprozessoren für den ambitionierten Gaming-Anspruch.

Lediglich ein Modell von Acer (Predator Helios 500) mit der High-End-Grafikeinheit Radeon RX Vega 56 und dem Achtkernprozessor Ryzen 7 2700 wird aus der Oberklasse gelistet. Lieferbar wird es erst ab rund 1.869 Euro geführt.

Ab rund 1.500 Euro gibt es mit dem ASUS ROG Strix GL702ZC-GC098T unterdessen auch ein preislich unattraktives Mittelklassemodell mit Radeon RX 580 und der Sechskern-CPU Ryzen 5 1600, das allerdings nur über 4 GByte Videospeicher verfügt.

Darunter gibt es im Preisbereich unter 1.000 Euro nur Ausstattungsvarianten mit tendenziell zu schwachen Grafikprozessoren und zu wenig Videospeicher für ambitionierte Spieler.

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