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Apr. 06, 2019 | 07:30 Uhr

Die Destiny-Reihe hat eine spannende und umfassende Hintergrundgeschichte. Das dachte sich auch ein Schüler und reichte die Lore einfach als Hausaufgaben ein. Er rechnete jedoch nicht damit, dass seine Lehrerin im Internet auf Ishtar Collective stoßen würde

Destiny-Lore als Hausaufgabe: Die Destiny-Reihe wurde von den Spielern immer wegen ihrer reichen Hintergrundgeschichte gelobt. In Destiny 1 jagden die Hüter den Grimoire-Einträgen hinterher und auch Destiny 2 hat mit Forsaken wieder versteckte Items eingeführt, die zur Lore beitragen.

Dies gefiel wohl auch einem Schüler so gut, dass er sich die Einträge schnappte und für seinen Englisch-Kurs als Hausaufgabe einreichte. Seine Lehrerin war jedoch auf Zack und fragte die bekannteste Lore-Webseite um Rat.

In der Lore von Destiny 2 findet Ihr unter anderem heraus, wer für den Gefängnisausbruch zum Start von Forsaken verantwortlich war.

In Destiny 1 wurde die Hintergrundgeschichte unter anderem über tote Geister erzählt.

Wie wurde der Schüler enttarnt? Die Lehrerin ist im Internet wohl auf die Webseite von Ishtar Collective gestoßen. Das ist eine Webseite, die schon seit Destiny 1 alle Grimoire-Einträge und Lore-Fetzen des Destiny-Universums sammelt.

Die Englisch-Lehrerin hat eine Email an die Webseite geschickt und gefragt, ob die Einträge von Ihrem Schüler stammen. „Darf ich bestätigen, dass Sie nicht von einem Jungen namens Lucas geschrieben werden?“, heißt es in der Email, die von den Betreibern der Seite auf Twitter veröffentlicht wurde.

Wie die Lehrerin angibt, wurde die gesamte Webseite von dem Schüler als Tagebuch-Einträge ausgegeben und als Hausaufgabe eingereicht.

Wusstet Ihr, dass ein Warlock in Destiny 2 denkt, dass Euer Hüter ein Mörder sein könnte?

Destiny Ishtar Collective Twitter
Über Twitter verbreiteten die Betreiber von Ishtar Collective die Email und nannten sich zum Scherz „Lucas“.

Lore-Seite nimmt es mit Humor: Auf Twitter meinten die Betreiber der Seite, dass dies wohl die beste Email war, die man bei Ishtar Collective erhalten habe. Zum Scherz änderten sie ihren Namen auf Twitter in „Lucas“. Der Lehrerin habe man jedoch „ganz langweilig“ geantwortet.

Auch die Spieler haben ihren Spaß mit den Flunkereien von Lucas. In den Kommentaren posten sie Memes, die den Schüler als „den größten Piraten aller Zeiten“ preisen oder angeben, dass wir alle irgendwie „Lucas“ sind.

Was Euch im nächsten Update zu Destiny 2 erwartet, könnt Ihr hier nachlesen:

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